Im Microsoft Copilot Test 2026 prüfen wir GPT-4-Zugang, Office-Integration, DALL-E-Bildgenerierung und ob Copilot Pro für 22 € monatlich wirklich lohnt.
Vor- & Nachteile
Vorteile
- Kostenlose Version bietet bereits GPT-4o und DALL-E-3-Bildgenerierung — mehr als die meisten kostenlosen Konkurrenten.
- Tiefe Microsoft-365-Integration: Copilot arbeitet nativ in Word, Excel, PowerPoint und Outlook.
- Windows-11-Integration ermöglicht systemweite KI-Unterstützung ohne Browser-Wechsel.
- Designer-Tool für Bildgenerierung und grafische Designs direkt im Microsoft-Ökosystem verfügbar.
- Für M365-Abonnenten oft der pragmatischste Einstieg in produktive KI-Nutzung ohne Extra-Kosten.
Nachteile
- Ohne Microsoft-365-Abo deutlich eingeschränkter als ChatGPT Plus oder Claude Pro im direkten Vergleich.
- Copilot Pro ist teurer als viele Konkurrenten und bietet weniger Mehrwert für reine Chatbot-Nutzung.
- KI-Qualität bei kreativen und wissenschaftlichen Aufgaben leicht schwächer als Claude oder ChatGPT.
- Datenschutz-Bedenken: Microsoft verarbeitet Daten auf US-amerikanischen Servern, was DSGVO-Compliance erschwert.
- Das Copilot-Branding ist verwirrend: Copilot für Microsoft 365, Copilot Pro, GitHub Copilot — sehr unterschiedliche Produkte unter einem Namen.
Funktionen
Copilot ist direkt in die Windows 11 Taskleiste integriert und kann Systemeinstellungen ändern, Apps öffnen und OS-Aufgaben per Sprache oder Text ausführen.
In Word, Excel, PowerPoint, Outlook und Teams hilft Copilot beim Schreiben, Zusammenfassen, Analysieren von Tabellen und Erstellen von Präsentationen direkt im Arbeitsfluss.
Über Microsoft Designer sind DALL·E-3-Bildgenerierungen direkt im Copilot-Chat verfügbar — kostenlos mit einem Microsoft-Konto für begrenzte tägliche Generierungen.
Copilot hat direkten Zugang zur Bing-Suche und kann aktuelle Webinhalte abrufen sowie Quellen zitieren — ideal für aktuelle Recherchen.
Microsoft Copilot nutzt GPT-4-Modelle von OpenAI als Basis und bietet damit leistungsstarke Reasoning- und Sprachfähigkeiten, ohne dass eine OpenAI-Registrierung erforderlich ist.
Das Notebook-Feature erlaubt das Einfügen sehr langer Texte (bis zu 18.000 Wörter) für tiefgehende Analysen — z. B. ganze Dokumente oder Berichte auf einmal.
Im Detail
Ein ausführlicher Microsoft Copilot Test im Jahr 2026 zeigt, dass Microsofts KI-Strategie klarer als je zuvor ist: Copilot ist nicht einfach ein Chatbot — es ist die KI-Schicht, die sich durch das gesamte Microsoft-Ökosystem zieht. Von Windows 11 über Microsoft 365 bis hin zu Edge-Browser und Bing-Suche ist Copilot allgegenwärtig und für Nutzer des Microsoft-Ökosystems der naheliegendste KI-Einstieg.
Copilot in Microsoft 365: Der größte Vorteil
Wer Microsoft 365 bereits abonniert hat, kann Copilot direkt in Word, Excel, PowerPoint und Outlook nutzen. In Word hilft Copilot beim Entwurf und Überarbeiten von Dokumenten direkt im vertrauten Interface. In Excel analysiert es Daten und schlägt Formeln vor. In Outlook fasst es lange E-Mail-Threads zusammen und entwirft Antworten. Für Unternehmen, die bereits auf Microsoft-Tools gesetzt haben, schafft dieser integrierte Zugang echten Mehrwert.
Kostenloser Zugang mit starken Funktionen
Ein wichtiger Vorteil von Microsoft Copilot: Die kostenlose Version bietet bereits Zugang zu GPT-4o und DALL-E 3 für Bildgenerierung — während Wettbewerber dafür einen Bezahl-Plan verlangen. Copilot Pro für 20-22 Euro monatlich fügt vor allem schnellere Responses, mehr Bildgenerierungen und die vollständige Microsoft-365-Integration hinzu.
Copilot in Windows 11
Windows-11-Nutzer können Copilot direkt über den Taskleisten-Button aufrufen, ohne einen Browser zu öffnen. Der KI-Assistent hat dann direkten Zugriff auf das aktive Fenster, laufende Anwendungen und kann systemweite Tasks wie die Anpassung von Einstellungen oder das Organisieren von Dateien unterstützen.
Häufige Fragen
Einige Links auf dieser Seite können Partnerlinks sein.